Schiffswracks an der Südküste
Überblick
Bis in die 1950er-Jahre waren Schiffe die Lebensader der Südküste, die die Bewohner, Landwirte und Unternehmen mit der Außenwelt verband. Diese lebenswichtige Verbindung barg jedoch erhebliche Risiken, die zu rund 200 Schiffbrüchen entlang der Südküste führten.
Peter Laceys Vortrag beleuchtet die Orte und Gründe dieser Schiffbrüche und erzählt die Geschichten einiger der faszinierendsten. Die Teilnehmer gewinnen ein tieferes Verständnis für die entscheidende Rolle der Schifffahrt in der Geschichte der Region und die ständigen Gefahren, denen Seeleute ausgesetzt waren.
Das Bild zeigt den Untergang der „Nile“ bei Bass Point im Jahr 1883, nachdem sie mit 400 Tonnen Blaumetallgestein an Bord vom Hafen von Kiama ausgelaufen war.
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