Going Down – Filmvorführung
Überblick
Eine Nacht. Vier Frauen. Eine Stadt am Rande. Und ein Film, der es beinahe nie in die Kinos geschafft hätte.
„Going Down“ ist einer der großen, vergessenen Schätze des australischen Kinos und kommt nun, frisch restauriert in atemberaubendem 4K, in die Bellingen Memorial Hall für eine exklusive Vorführung, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten.
Der Film spielt in 24 turbulenten Stunden in den heruntergekommenen Straßen Sydneys der frühen 1980er-Jahre – Kings Cross, Darlinghurst, Newtown – und begleitet vier junge Frauen, die am Rande der Gesellschaft ein schnelles, mittelloses und dennoch intensives Leben führen. Es ist der Vorabend von Karlis Abreise nach New York, und was folgt, ist eine Nacht voller Sex, Drogen, Rock ’n’ Roll, gestohlenem Geld, Dragqueens, zwielichtigen Apothekern und einigen der schonungslosesten und ehrlichsten weiblichen Darbietungen, die je auf einer australischen Leinwand zu sehen waren.
Die Geschichte hinter dem Film ist genauso außergewöhnlich wie der Film selbst. Die Produktion begann 1977, war von Finanzierungsschwierigkeiten und kreativen Turbulenzen geplagt und stand kurz vor dem Scheitern, als die Hauptdarstellerin Vera Plevnik – ein Ausnahmetalent – nur wenige Wochen vor Fertigstellung bei einem Autounfall ums Leben kam. Der Film wurde ihr zu Ehren vollendet und 1983 einem Publikum präsentiert, das etwas Seltenes erkannte: einen Film, der die Wahrheit erzählte.
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