Lineup: Surfen und Subkultur von John Witzig
Überblick
John begann mit dem Fotografieren von Surfern, weil er dachte, es wäre einfach. Und so war es auch. Er brauchte nur Surferfahrung, eine günstige Spiegelreflexkamera und ein ebenso günstiges 400-mm-Teleobjektiv. 1964 schoss er sein erstes gutes Surffoto.
Von Mitte 1966 bis Ende der 1970er-Jahre arbeitete er als Redakteur oder Autor für Surfmagazine in Australien und den USA. Sein wahres Talent lag in der Wahl seiner Freunde, und er hatte großes Glück, als einige von ihnen berühmt wurden.
Stundenlang am Strand zu stehen und auf den Auslöser zu drücken, war zwar einfach, aber nicht besonders spannend. Um der Langeweile zu entfliehen, dokumentierte er vor allem die Surfwelt um sich herum. Er musste nur am Strand stehen, wenn Wellen waren, und schon zogen interessante Motive vorbei.
Dass diese Fotos heute aus sozialdokumentarischer Perspektive betrachtet werden, wäre zur Zeit ihrer Entstehung lächerlich gewesen. Anscheinend erntet man Applaus, wenn man noch steht.
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