Kohlenstoff, Kreativität und Zusammenbruch mit Esk Studio
Überblick
„Kohlenstoff, Kreativität und Kollaps“ ist ein dreistündiger Workshop, der ökologisches Denken, komplexe Klimaforschung und zeitgenössische Kunstprozesse erforscht. Der Workshop, der die künstlerischen Praktiken von Al Stark und Aviva Reed, den Mitgliedern des Esk Studio, vereint, bietet den Teilnehmenden einen interdisziplinären Raum, um sich mit den intellektuellen und emotionalen Dimensionen des Lebens in Zeiten ökologischer Unsicherheit auseinanderzusetzen. Durch die Kombination von Philosophie, Klimaforschung, lokal verankerten regenerativen Praktiken und bildkünstlerischen Ansätzen erkunden die Teilnehmenden sinnvolle Wege, sich mit komplexen Umweltproblemen angesichts des drohenden Klimawandels und ökologischer Kollapse auseinanderzusetzen und diese zu verarbeiten.
Das Esk Studio ist ein multidisziplinäres, von Künstlern geführtes Kollektiv im Yaegl-Gebiet im Norden von New South Wales. Unter der Leitung der Künstler Aviva Reed und Al Stark arbeitet das Esk Studio an der Schnittstelle von Kunst Ökologie und Gemeinschaft und schafft Werke, die die Vernetzung des Lebens durch Rituale, Performances, visuelles Storytelling und umweltbezogene Praktiken erforschen. Das Esk Studio dient sowohl als kreatives Zentrum als auch als Ort für kreatives Experimentieren. Die Projekte von Esk Studio verwischen die Grenzen zwischen Galerie und Begegnung mit der Gemeinschaft und nutzen Kunst als Mittel, um ökologische Beziehungen neu zu denken und die kollektive Verantwortung für die lebendige Welt zu fördern. Geleitet von der Überzeugung, dass Kunst Ritual, Forschung und Lebensweise zugleich sein kann, wurzelt die Praxis von Esk Studio im Zuhören – auf die Natur, auf Geschichten und aufeinander.
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Standort
FAQs
Zugänglichkeit
Ermöglicht der Betreuungsperson einer Person freien Eintritt zu teilnehmenden Veranstaltungsorten und Events.
Actively welcomes people with access needs.
Ask all visitors if there are any specific needs to be met
Geeignet für Rollstuhlfahrer.
Have a step free main entrance to the building and/or reception area (includes ramps or slopes with a maximum gradient of 1:14, otherwise are too steep for wheelchairs)
Have an accessible public toilet which is unlocked
Have step free outdoor pathways (includes picnic areas, barbecues and shelters)