Kunst, die sich selbst erschafft – Im Gespräch mit Paul Brown in der Northern Rivers Community Gallery
Überblick
Nehmen Sie an einem exklusiven Gespräch mit dem ausstellenden Künstler Paul Brown teil. Gemeinsam mit Travis Paterson, dem Ausstellungsleiter des NRCG, erörtert er die Entwicklung seiner künstlerischen Praxis und die Einflüsse und Ideen, die sein Werk geprägt haben.
Ausgehend von digitalen Ökosystemen, die aus künstlichen Agenten bestehen, entwirft Brown kleine Computerprogramme, die mithilfe von künstlicher Intelligenz und künstlichem Leben (A Life) Kunstwerke erschaffen. Diese Agenten folgen einfachen Verhaltensregeln, doch durch ihre Interaktionen entfaltet sich etwas Komplexeres: sich verändernde Muster, kollektive Bewegung und filigrane Formen, die kein einzelner Agent allein hervorbringen könnte. Bilder und Animationen entstehen organisch aus dem System selbst.
Pauls Auseinandersetzung mit generativen Systemen begann in den 1960er-Jahren, beeinflusst von den Prinzipien der Systemkunst und der Art Concret, europäischen Bewegungen, die auf Konstruktivismus, De Stijl und dem Bauhaus basieren. Er beschreibt seine Methode, bei der elementare Regeln eine überraschende, reiche Formenvielfalt erzeugen, als das „Geometrische Erhabene“.
Die Ausstellung „Kolonien: Das geometrische Erhabene – Kunst, die sich selbst erschafft“ von Paul Brown ist vom 30. April bis 21. Juni 2026 in der NRCG zu sehen.
Der Eintritt ist frei, die Sitzplätze sind jedoch begrenzt. Bitte informieren Sie die Galerie im Voraus über eventuelle besondere Bedürfnisse hinsichtlich Barrierefreiheit.
Kontaktieren Sie uns
Standort
Northern Rivers Community Gallery
44 Cherry Street Ballina NSW 2478 Australien
Wegbeschreibung erhaltenFAQs
Zugänglichkeit
Ermöglicht der Betreuungsperson einer Person freien Eintritt zu teilnehmenden Veranstaltungsorten und Events.
Actively welcomes people with access needs.
Ask all visitors if there are any specific needs to be met
Geeignet für Rollstuhlfahrer.
Have a step free main entrance to the building and/or reception area (includes ramps or slopes with a maximum gradient of 1:14, otherwise are too steep for wheelchairs)
Have an accessible public toilet which is unlocked
Have step free outdoor pathways (includes picnic areas, barbecues and shelters)