Conimbla-Nationalpark
Überblick
Nur eine kurze Autofahrt von Cowra und Grenfell entfernt liegt der Conimbla-Nationalpark, ein ruhiges und beschauliches Naturschutzgebiet, in dem man entspannte, friedliche Wanderungen durch die raue Hügellandschaft und das Ackerland genießen kann.
Der Yambira-Berg und die umliegenden bewaldeten Gebirgszüge erheben sich fast 500 m über die Ebene und bilden eine grüne Oase inmitten der Farmen im zentralen Westen. Entlang einiger Bäche haben sich Felsvorsprünge und kleine Wasserfälle gebildet. Im Park gibt es eine große Vielfalt an Orchideen, darunter die einzige bekannte Population der Mückenorchidee. Zahlreiche blühende Sträucher wie Flachslilie, Goldstaub-Akazie, Sieben-Zwerg-Grevillea, Myrten, Hügelindigo, Bittererbse und Grasbäume verschönern im Frühling die Landschaft.
Der Park ist besonders bei begeisterten Vogelbeobachtern beliebt, da hier bereits über 150 Arten gesichtet wurden, darunter einige interessante, bedrohte Arten wie der Zwergadler, der Glanzkakadu, der Türkispapagei und verschiedene Honigfresser- und Rotkehlchenarten.
Zu den hier anzutreffenden Säugetieren gehören Östliche Graue Riesenkängurus, Wallabys, Sumpfwallabys, Kleine Rote Flughunde, Fuchskusus sowie die bedrohten Zwerggleitbeutler und Gleithörnchenbeutler. Kängurus und Wallabys lassen sich oft tagsüber beobachten, während Fuchskusus und Gleithörnchenbeutler am besten nachts zu sehen sind.
Da die Besucherzahl begrenzt ist…
Zugänglichkeit
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